31. Dresdner Urologentag

Seit 1995 ist der Dresdner Urologentag eine bedeutende Plattform für den fachlichen Austausch neuester urologischer Erkenntnisse und die kontinuierliche Fortbildung von Urologinnen und Urologen.

13.–14. November 2026

Ein einladender, neonbeleuchteter Tunnel, der die Daten für eine Veranstaltung am 13.-14. November 2026 zeigt.

Programm 31. Dresdner Urologentag

13.–14. November 2026

  • Individuelle Anreise
  • Registrierung und Mittagsimbiss 13:00 Uhr
  • Beginn 14:00 Uhr
  • Ende 17:30 Uhr
  • Anschließendes Abendessen

  • Registrierung 08:30 Uhr
  • Beginn 09:00 Uhr
  • Ende 15:10 Uhr

Therapie des NMIBC – Standards, Optionen und Management von Hochrisikopatienten
Prof. Dr. Gerald Schulz (München)

Mehr als nur eine Option: Moderne Strategien beim benignen Prostatasyndrom
Prof. Dr. Thomas Bschleipfer (Weiden)

Individualisierte Therapieoptionen des testikulären Keimzelltumors
Prof. Dr. Axel Heidenreich (Köln)

Podiumsdiskussion Prostatakarzinom: Wann Bestrahlung? 
Wann Operation? Patient entscheidet?
Prof. Dr. Maximilian Burger (Regensburg), Prof. Dr. Dirk Böhmer (Berlin), 
Prof. Dr. Johannes Huber (Heidelberg)

Teatime Tumorboard
Prof. Dr. Christian Thomas (Dresden), tba

Urologie trifft Ästhetik: Ein ungewöhnlicher Blick in die Welt der Kunst
tba

Nebenwirkungsmanagement in der Uro-Onkologie
Dr. Stefan Machtens (Bergisch Gladbach)

Sonografie – Tipps und Tricks für Fortgeschrittene
Prof. Dr. Stephan Kruck (Pforzheim)

Krebsregister – wieso, weshalb, warum? Und wie richtig?
tba

Praxismanagement im Zeitalter von KI
Dr. Martin Deile (Dresden)

Rückblick 30. Dresdner Urologentag

30. Dresdner Urologentag

Unter dem Motto „Urovisionär“ erwarteten Sie an zwei Tagen spannende Vorträge, lebhafte Falldiskussionen und praxisnahe Workshops. Gemeinsam mit führenden Experten aus Klinik und Praxis tauchten wir in die neuesten urologischen Themen und innovativen Perspektiven ein.

Die Fortbildung stand unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Christian Thomas, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie am Uniklinikum Dresden.

Hier konnten Sie nun die Berichterstattung lesen:
Die folgenden Zusammenfassungen fassen die zentralen Inhalte und Diskussionen des 30. Dresdner Urologentages zusammen.
 

Zu den Kongressberichten

Rückblick 29. Dresdner Urologentag

APOGEPHA-Stand auf dem Dresdner Urologentag 2024

Erfolgreicher 29. Dresdner Urologentag

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christian Thomas, Direktor der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Dresden, kamen am 8. und 9. November rund 130 Urologinnen und Urologen aus ganz Deutschland zusammen, um ein vielfältiges Programm zu erleben.

Mit spannenden Vorträgen und Diskussionen über Active Surveillance PCa, den Stellenwert der Phytotherapie bei BPS, News zum NMIBC, den Einsatz von Apps in der Urologie bis hin zu einem bewegenden Beitrag über einen Auslandseinsatz in der Urologie bot der 29. Dresdner Urologentag wieder ein vielfältiges wissenschaftliches Programm.
Besonders großes Interesse fanden die Workshops zur Psychoonkologie mit Frau Prof. Tanja Zimmermann (Hannover), Kinderurologie mit Frau Prof. Annette Schröder (Mainz), zur urologischen Gesundheit der Frau mit Frau Dr. Gudula Linnenbrink (Kempen) sowie das Tumorboard unter Leitung von Prof. Dr. Christian Thomas und Dr. Thomas Speck (Berlin).
Erstmalig in diesem Jahr hatten die Teilnehmer auch die Möglichkeit, an den von APOGEPHA initiierten Workshops am Samstagnachmittag teilzunehmen, in denen weitere Themen zu BPS, HBCa und OAB diskutiert wurden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Referentinnen und Referenten für ihre Mitwirkung und die hervorragenden Beiträge.